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GRÜNE Heimbach 
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Bild: Logo von B/90 Die Grünen

Infopunkt Vlatten

Georg Doerry
GRÜNE IN DER STADTVERTRETUNG HEIMBACH
Am Eichelberg 11
52396 Heimbach

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

wer aus Köln, dem Ruhrgebiet, der A 61 mit seinem Auto die Natinalparkregion ansteuert, kommt unter Umständen über die B 265 aus Wollersheim bei Vlatten in unser Heimbacher Territorium.

Möglicherweise hat der Autofahrer oder die Autofahrerin noch noch keinen rechten Plan, wie sie ihren Ausflug in der Nationalpark-Region gestalten sollen, und wären über Informationen dankbar.

Maßnahme A

Der Einmündungsbereich der Weberstraße in die B 265 könnte sich für einen Halte- und Informationspunkt eignen. Dort könnte ein Übersichtsplan stehen. Es sollten auch die Atraktionen im dürener Segments der Nationalpark-Region hervorgehoben werden, die von dort aus gut erreicht werden können: Nationalpark-Gästehaus Hergarten, Stadtkern Heimbach mit dem Nationalparktor und dem WIZE, Jugendstil-Kraftwerk, Abtei Mariawald, Rurtal, Rursee, Schmidt (Badestelle Eschauel, Mokkakirche, Wildpark), Hürtgenwald (Friedensmuseum).
Ein Übersichtsplan für die Stadt Heimbach und den Stadtteil Vlatten wäre hier auch angebracht.

Maßnahme B

Die Kreuzung mit der L 218 könnte als Kreisverkehr gestaltet sein, mit den Wegweisern zu den wichtigsten attraktiven Orten:
-> L218 nach Heimbach, Mariawald, Rurtal, und Rursee, Schmidt und Hürtgenwald
-> B 265 nach Hergarten, Dreiborner Hochfläche, Hellenthal, Mechernich
-> Quellenstraße nach Vlatten
-> B 265 retoure nach Zülpich, Nideggen und Kreuzau.
Diese Maßnahme erleichtert dem Autofahrer und der Autofahrerin die Orientierung und die Auswahl seiner / ihrer Fahrtstrecke

Maßnahme C

1. Ausbau des Informationspunkt in Hergarten beim alten Rathaus
2. Wegweisung in die K 25 zum Nationalparktor, nach Nideggen, Schmidt und Hürtgenwald.

Es ist mir klar, dass die Stadt Heimbach diese Maßnahmen nicht alleine durchführen kann, wegen fehlenden Zuständigkeiten und fehlenden Finanzmitteln. Doch ohne solche Maßnahmen laufen wir in Gefahr, dass Heimbach und die weiteren Gemeinden im Rurtal von den Touristen an den Ballungsgebieten an Rhein und Ruhr übersehen wird. Folglich könnte ich mir vorstellen, das die Gemeinden im Rurtal an eienr Kooperation beteiligt würden, und dass auch das Land Nordrhein-Westfalen und die Kreise Düren und Aachen interessiert wären, den Besucherstrom in unserm Bundesland zu halten und evtl. auch in die "richtige Richtung" zu lenken.

Manche dieser Maßnahmen kosten nicht viel; diese hätten natürlich Priorität. Am teuersten und am schwierigsten durchzusetzen wäre der Kreisverkehr. Doch kann man hier - neben dem wirtschaftliche Aspekt für unsere Region - auch die Verkehrssicherheit als Argument anfühen, weil die Unfallgefahr an der Kreuzung gesenkt würde.

Grüße,

Georg Doerry

p.s. weil ich nicht mit einer Umsetzung dieses Vorschlags rechne, habe ich weitere, weniger weitreichende Vorschläge eingereicht.

4.10.2006

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