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GRÜNE Heimbach 
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Bild: Logo von B/90 Die Grünen

Wegweiser bei Vlatten

Georg Doerry
GRÜNE IN DER STADTVERTRETUNG HEIMBACH
Am Eichelberg 11
52396 Heimbach

B 265 bei Vlatten, etwa Einmündung Am Pratel, Fahrtrichtung Schleiden

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

hiermit schlage ich vor, an der B 265 etwa 200 m vor der Einmündung Weberstraße einen Vorwegweiser anzubringen, der zu den Heimbacher Stadtteilen und den damit verbundenen Sehenswürdigkeiten weist. Der Wegweiser soll im Design des Nationalparks (etwa wie die Schilder an den Ortstafeln) oder ähnlich dem Begrüßungsschild bei der Ortseinfahrt Heimbach an der L 218 aus Vlatten "Nationalparkstadt Heimbach" gestaltet sein. Es soll dabei die Entfernung zu den jeweiligen Kreuzungspunkten angegeben werden. Der Vorwegweiser könnte auch wie ein Übersichtsplan gestaltet sein, in dem die Ortsteile und die Landes- und Bundesstraßen sowie der Standpunkt und die Blickrichtung eingetragen sind

links, 200 m, Weberstraße
"Vlatten.
Romanische Kirche St. Dionysius
Jugendhalle"

rechts, 3 km (bitte überprüfen), L 218

"Heimbach
Nationalparktor (i)
Historischer Stadtkern
Burg Hengebach
Abtei Mariawald

Hasenfeld
Jugendstil-Kraftwerk
Schwammenauel

Hausen

Blens"

geradeaus, B 265

"Hergarten
Nationalpark-Gästehaus

Düttling"

An der Einmündung Weberstraße ist dann ein "amtlicher" Wegweiser nach Vlatten (schwarz auf weiß) anzubringen.

Ein "amtlicher" in gelber Farbe, in dem die Stadtteile schwarz auf weiß, die Sehenswürdigkeiten weiß auf braun eingetragen sind, ist 500 m vor der Kreuzung B 265 / L 218 / Quellenstraße anzubringen.

An der Kreuzung selbst sind dann die Wegweiser nach Heimbach (evtl. Fernziel Aachen) in "amtlicher" Fassung anzubringen. Dabei ist eine Sichtbehinderung auszuschließen.

Begründung: Die Beschilderung 100 m vor der Kreuzung B 265 / L 218 / Quellenstraße ist unzureichend.

Finanzierung: Für die Beschilderung in amtlicher Fassung ist der Straßenbaulastträger verantwortlich.
Der Vorwegweiser oder Orientierungsplan in nichtamtlicher Fassung ist wohl durch den städtischen Haushalt zu finanzieren. Evtl. kann eine Beteiligung der Rureifel-Touristik erreicht werden, dann müßten aber auch die übrigen Teilnehmergemeinden angeführt werden.

weitergehende Vorschläge:
Die weitergehenden Vorschläge (Informationspunkte an der B 265, Kreisverkehr an der Kreuzung B 265 / L 218 / Quellenstraße) bleiben bestehen. Sie sollen die Kofinanzierung durch den Straßenbaulastträger, das Land (als Träger des Nationalparks) und die Rureifel-Touristik erleichtern, da gemeindeübergreifende Ziele sowie Verkehrssicherheitsaspekte deutlicher würden. Sie können aber auch zu einem späteren Zeitpunkt verwirklicht werden, als die hier aufgeführte Beschilderung.

Mit freundlichen Grüßen

Georg Doerry

4.10.2006

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