Ergebnis
| Bürgermeister Züll hat die Anregungen ausführlich mit dem Straßenverkehrsamt Düren sowie der Rurschifffahrt und dem Wasserzweckverband Rur beraten. Die gewünschen Wegweiser an der B 265 bei Heimbach-Vlatten erscheinen demnach nicht möglich. Die touristischen Ziele in Heimbach, Schmidt und Hürtgenwald wären nach Aufassung des SVA Düren nicht so wichtig, dass man darauf hinweisen könnte. An der L 218 bei der Siedung Weide und in der Orteinfahrt "in der Hilbach" hätte es in den letzen 4 Jahren nur 17 Unfälle mit drei Leichtverletzten und Sachschäden von 75000 EUR gegeben, davon acht Unfälle mit Beteiligung von Wild. Keineswegs würde jedoch Gefahr von und für Fußgänger und an den Grundstücksausfahrten ausgehen, dies würde zumindest nicht aus der Unfallauswertung hervorgehen. Insgesamt wäre nach Auffassung des SVA Düren ein Tempolimit nicht gerechtfertigt. Die Erlaubnis zum Halten an der L 15 wäre nach Auffassung von Bürgermesiter Züll nicht erforderlich, weil man auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz, der mit Schranken versehen ist, 30 Minuten umsonst parken dürfe. Nur weiß das der vorbeifahrende Autofahrer nicht und hält dort auch nicht. Und er befährt die Staumauer im Autobahnmodus, obwohl Tempo 50 vorgeschrieben ist. Die Verkehrsberuhigung im Stadtteil Heimbach ist von der Ratsmehrheit nicht erwünscht. Ein Infopunkt bei Vlatten wäre nicht finanzierbar. Georg Doerry GRÜNE IN DER STADTVERTRETUNG HEIMBACH |
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